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Aus der Bellman-Postille Nr. 2







Bei Bellman gelesen. Stichwort: Mosel

Demnächst versammeln sich die Mitglieder der Deutschen Bellman-Gesellschaft auf der Burg Waldeck, nicht allzu weit entfernt von den Weinhängen der Mosel. Diesen Fluß erwähnt Bellman in vieren seiner bacchanalischen Lieder.


Bacchus reist in die Türkei. Vignette von C. M. Bellman aus dem Manuskript zu Poetiska Arbeten.

 

Schon im 18. Jahrhundert wurde in Schweden viel Wein importiert, Wein von den hochgelegenen Weinhängen von Bordeaux (Hoglands vin) oder von Rhein und Mosel. Über eine solche Schiffsladung bester Provenienz bezeigt Bellman seine Freude in einem offenen Brief an Bacchus (StU 14, Jugendgedichte, Nr. 69):

Hochverehrter Herr Bacchus,
dieser Posttag uns freute:
Von den Moselgestaden
kommt ein Schiff vollgeladen
in Wein uns zu baden
noch heute.

Notabene: Wenn Bellman von Bacchus spricht, meint er nicht immer den Wein­gott höchstpersönlich, sondern vielleicht einen Wein- und Spirituosen­händler wie Peter Henrik Fuhrman. Ein solcher Bacchus ist dann auch nicht unsterblich, wie wir bei Bacchi Begräbnis (Fredmans Gesang 23) feststellen, oder er kann pleite gehen, was die Dokumente über Bacchi Konkurs ausweisen (FG 47 bis 54).

Solange aber noch die Fässer rollen und die Gläser klingen, ergeben sich manche erfreuliche neue Bekanntschaften, wie in dem Trinklied An die Bouteille (FG 61):

Woher kommst du, schöne Fremde?
von der Mosel? von dem Rhein?
von der Erde andrem Ende?

Die Reise des Bacchus (StU 14, Nr. 108) von Stockholm zur Alma Mater Heidelbergs führt Bacchus vorher – jawohl! – an Mosel und Rhein.

Bacchus ging auf die Reise,
machte sich mit Stipendium
allerbester Säuferkreise
auf zum Studium.
Und er stieg mit Butelje
vom Olymp herab
und nach Trosa und Telje
sich zuerst begab.

Nur bekleidet mit Weste,
gab er Rock und Hut zum Pfand,
mit dem schäbigen Reste
reiste er galant,
kam zur Mosel, studierte
Wissenschaft und Kunst
und am Rhein pokulierte
im Spelunkendunst.

Und geschmückt mit Feder
und gestärkt mit Traubenblut
an Heidelbergs Katheder
führte er Disput.
Und nach Haus zum Olympe
reiste er mit Stil;
Clio, liebliche Nymphe
war sein Ehrenziel.

Der mit akademischer Bildung und Würde ausgestattete Bacchus war nun ein adäquater Gesprächspartner für die Muse der Geschichtsschreibung.

Im Bacchanalischen Heroldskapitel, gehalten am 20. April 1771 vor Baron Tilas’ Abreise zur Gesandtschaft in Konstantinopel (StU 4, Nr. 14; S. 152) werden die dionysischen Gefilde der Mosel erwähnt:

Es fliegt die Heldentat auf ihres Ruhmes Schwingen
zur Mosel und zum Rhein, und läßt die Gläser klingen...

So wollen auch wir mit den Gläsern anstoßen, am 4. Februar auf der Burg Waldeck, hoch über Mosel und Rhein: Auf Bellmans Geburtstag!

kru

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Aus Bellmans wilden Jahren

Der folgende Versbrief stammt vermutlich aus den frühen 1760er Jahren. Bellman war also knapp über 20 Jahre alt. Auf der Rückseite des Briefes war von Graf Lars von Engeström (in dessen Sammlung sich das Original befand) vermerkt:

Eigenhändiges Werk des bemerkenswerten lyrischen Poeten Carl Michael Bellman an den Generalauditeur Arnell. Dieser lud oft Gäste in seinen Hof Bellsta und machte sich ein Vergnügen daraus, diese vollaufen zu lassen. Sie wurden dann seine Söhne, und ein Raum war eingerichtet mit allem, was für Bezechte vonnöten war. Dieser Raum wurde Kinderzimmer genannt.”

Vor der Taverne. Aquarell von Elias Martin

Der Hof Bellsta lag in der Nähe vom Sundby Krug und nicht weit von Schloß Hesselby, wo Graf Carl Bonde wohnte, der zum Freundeskreis von Bellman gehörte. “Es war vermutlich nach einem Besuch auf Hesselby, als der lebensfrohe Poet nach Bellsta geritten kam und dort von dem ergrauten Satyr genötigt wurde, mit Nachdruck die Trauben zu pressen.” (StU 12, Komm. S. 68)

Was für ein tristes Mahl und trüber Trauertag!
Es war das fünfte Mal, doch, gnäd’ger Vater, frag,
wie Bacchus, mein Patron, der Sieger ist geblieben?
Mein Los von gestern stand in Bacchi Buch geschrieben;
ich folgte seinem Ruf mit Mut in das Gefecht,
zwei Schmisse sind der Lohn für seinen treuen Knecht.
O Himmel, sieh mein Herz in Reuequal zerspringen,
verzweifelt und zerknirscht muß ich die Hände ringen.
Adieu, Perück’ und Hut, lebwohl, mein treues Pferd!
Mit Weste wach ich auf, auf Gottes grüner Erd.
Ich blick zum Himmel hoch, die Sonne zu erkennen,
doch seh zu meiner Pein nur dunkle Sterne brennen.
Es schlummert die Natur, der Mond wirft seinen Schein,
mein Auge sieht den Krug, dorthin will mein Gebein,
ans Tor pocht meine Faust, Lärm dringt an meine Ohren,
ein Bacchuskind tritt ein, gestiefelt und mit Sporen,
der Degen schwirrt und spricht, so gut wie er es kann,
und Tisch und Bank fällt um, wie solch ein Spiel geht an.
Im Sundby Krug darauf ich meinen Tag verbringe
und meine Wunden leck’ und fromme Lieder singe;
dort wird mein Fastentag, und nun ist mir bekannt:
Bei Gott gibt’s nicht Kredit auf sichres Silberpfand.
Morbleu, welch Satans Pack! Es gibt bei der Bagage
nicht Zehrung für den Mann, noch für das Roß Fourrage.
Kurzum: ich bin bestürzt und keine Ruhe find,
so ist der Lauf der Welt und plagt das Menschenkind.
Drum wünsche ich zuletzt in meinen Seelennöten,
daß ich das Paradies von Bellsta darf betreten.
Gott segne dessen Herrn, doch bitt ich eins in Qual:
Mein Vater, darf ich erst zerschlagen den Pokal,
der mir nahm den Verstand und mahnt mich bis zum Grabe,
daß keine Freude mehr an Krug und Trank ich habe?


(StU Band 12, Nr. 40)

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Ich lebte von Liebe und Wein. Aus Ernst Brunners Bellman-Roman

Im Kapitel “In der Höhle des Bösen” wird erzählt, wie der junge Carl Michael im Juni 1763 den Schirmmacher Mowitz und die Jungfer Maria Christina Kiellström (“Ulla Winblad”) kennenlernt.

. . .
   In einer rot gestrichenen Bude standen Sonnenschirme zum Verkauf. Dort saß, übernächtigt und hohlwangig, ein fröhlicher Kerl mit einer Baßgeige und spielte ein Stück aus der Oper Griselda von Scarlatti. Man konnte auch Branntwein aus der Karaffe bekommen von diesem Spielmann in schwarzer Weste, dunkelblauem Kittel, gelbem Gehänge und weißen Stiefeletten. Als ich sein Saitenspiel rühmte, streckte er seine Hände aus und sagte, wie um seine Vielseitigkeit als Spaßmacher zu beweisen, daß sie im Dienste der Krone lädiert worden seien. Im Dienst ein Wrack geworden, spielte er, so gut er konnte, seit er bei der Generalmusterung den Abschied von der Sappeurkompanie bekommen hatte. Was sollte er auch anderes tun? Nun schenkte er zwei Gläser ein. Er stellte sich vor, und als er “Mowitz” gesagt und ich geschluckt und “Bellman” gesagt hatte, stand da plötzlich neben mir eine wunderschöne Mamsell mit dunklen wallenden Locken und drehte prüfend einen Sonnenschirm in der Hand, dessen Schaft, wie Mowitz erklärte, aus Horn war und das weiße Dach aus gewachstem Tuch.
   Zwei Taler.

   Die Mamsell zahlte und ging. Wie sie ging in ihren hochhackigen Schuhen aus Satin, in dem schmal geschnittenen Steifrock, wie die Spitzenärmel über den Ellenbogen glitten, als sie den Sonnenschirm aufspannte, war verführerisch. Ich fühlte, wie mir die Knie weich wurden, wie ich gefährlich schwach wurde, als ich ihr durch die Bier- und Weindünste der Zeltstadt folgte, verfolgt vom beständigen Geschwirre sirrender Fächer. Nie hatte ich einen wollüstigeren Körper gesehen, einen Körper von solch lebendiger Biegsamkeit, und als ich sie mit raschen Schritten einholte und sie ansprach, antwortete sie mit einer Stimme, so nachdrücklich und jugendlich spröde, wie ich nie zuvor eine Stimme gehört hatte: das war die Stimme einer Frau und gleichzeitig die Stimme der personifizierten sinnlichen Liebe. Sie verneigte sich leicht, ohne den Kopf zu senken und ohne den Schritt zu verlangsamen. Ich stellte mich vor: Poet Bellman. Sie schien nicht geneigt zu sein, so unvorbereitet mit jemandem zu sprechen. Nach einigen zögernden Schritten erwiderte sie: Maria Christina Kiellström, Seidenspinnerin. Wir näherten uns einer Brücke, der Djurgårdsbron. Als ich sie fragte, ob ich sie ein Stück Weges begleiten dürfe, lachte sie, kniff mich, durchaus nicht zärtlich, in die Wange und sagte, sie sei Jungfrau und ehrbar, gestern abend sei sie mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter in die Artilleriekirche zum heiligen Abendmahl gegangen, und sie gehe nicht mit Hurenböcken, die nach ihren Reizen gierten wie durstige Spanferkel nach den Zitzen der Sau.

Vignette 

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Was kümmert uns die Lunge? Eine Fußnote zu Rilkes Bellman-Ode

Rainer Maria Rilke nimmt Bellmans Gelassenheit gegenüber dem Tod auf, wenn er in seiner Bellman-Ode schreibt:

Da schau, dort hustet einer, doch was tuts,
ist nicht der Husten beinah schön, im Schwunge?
Was kümmert uns die Lunge!

Diese Zeilen erinnern an Fredmans Epistel 30:

Himmel, du stirbst, dein Husten mich entsetzet,
dumpf widerhallt der Lunge hohler Laut –

Doch ist in Bellmans Lied kaum Unbekümmertheit zu spüren, im Erschrecken über die fahle Haut, den Fieberschweiß, die eingefallenen Wangen und den Bluthusten des todkranken Mowitz. Trost, ja, und trotziger Lebenswille: Tod, wo ist dein Stachel?

Atme! Welch Dunst, pfui! entsteigt deiner Asche.
Leih mir die Flasche!
Mowitz, zum Wohl! Besinge Bacchi Kraut!

In dieser Epistel, die 1771 entstanden ist, hat Bellman möglicherweise sein eigenes Sterben vorausgesehen und poetisch bewältigt (dazu mein Artikel in Beiträge zu Bellman, Heft 1, S. 11). Der Tod hatte auch für den gläubigen Christen Bellman etwas Erschreckendes, auch weil er fürchtete, seine Familie unversorgt zurückzulassen.

Fußnote zur Fußnote: Das Spannungsverhältnis zwischen Bellmans Lebenslust und Todeserschrecken wird in Brunners Bellmanroman sehr glaubhaft dargestellt. Brunner geht davon aus, daß Bellman sich schon in jungen Jahren, spätestens seit 1774, der Schwere seiner Lungenkrankheit bewußt war.

kru

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Nils Ferlins Reflexionen über Bellman

Nils Ferlin (1898–1961), in Schweden wohl der populärste Lyriker unserer Zeit, dessen Gesamtauflage vermutlich nicht einmal von seinem ’Lehrmeister’ Gustaf Fröding übertroffen wird (K. Warmland), reflektiert in zwei Gedichten über Bellman. Das eine stammt aus dem Jahre 1940: Zum 200. Geburtstag von Bellman. Das andere ist in der Zeit vor 1951 entstanden: Im Friedhof von Sankta Klara. Dort ruht Bellman neben seinen Dichterkollegen Gustaf Fredrik Gyllenborg (1731-1808), Carl Gustaf af Leopold (1756-1828) und Anna-Maria Lenngren (1754-1817). Ferlin wohnte in den 50er Jahren im Stadtteil Klara mit seinen Zeitungs- und Bohèmevierteln am Stockholmer Hauptbahnhof.

Zum 200. Geburtstag von Bellman

Erstaunen und Freude du wecktest,
du hattest sogar einen Thron, *)
als im Gefängnis du stecktest
als allerärmste Person.
Du sangst von den Faltern auf Haga,
von Nymphen, lieblich und froh,
vom Tanz und der Lust sel’ger Tage –
die Welt war im Rokoko.
Nun sind verweht ihre Spuren
vom Leben rings um dein Grab,
und deine muntren Figuren
marschierten endgültig ab.
Sie tanzten so tapfer zur Geige,
auch wenn die Lunge war schwer,
und tranken den Krug zur Neige
und singen nie wieder mehr.
Wo tanzt ein Mowitz in Zähren?
Mit wem geht Ulla nun aus?
Und wem wird ein Krüger bescheren
dionysischen Saus und Braus?
. . .

*) Bellman erwähnt in seinem Brief vom 20. Mai 1794 aus dem Schuldarrest im Schloß an Abraham Westman: “Mein Bett gehörte einst König Fredric I”

Im Friedhof von Sankta Klara

Silvesterstille. Nicht ein Windhauch stört
die Wipfelruh, der Himmel ist verhangen,
der Gassenschreier, den man rufen hört,
ist weiter in der Gasse schon gegangen.
Die neue Zeit jagt nicht nach Macht und Gold
am Ort, wo Bellman ruht. Geschäfte schweigen,
dort wo ein Gyllenborg schläft neben Leopold
und Lenngren unter schneebedeckten Zweigen.
Ihr Hirtenlieder, ach wie seid ihr fern!
Doch kann in dieser Winternacht ein jeder
vernehmen durch den Zeitungspressenlärm
das leise Kratzen einer Tintenfeder.
. . .

kru

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Üppiges Bellmanfestival in Finnland

Mit einem Festival auf Hanaholmen, dem Schwedisch-Finnischen Kulturzentrum außerhalb von Helsinki, feierte die finnische Bellmangesellschaft am 22. und 23. Oktober ihr 30jähriges Bestehen. Ihr Gründer und Vorsitzender war und ist bis heute (!) Prof. Lars Huldén. Im folgenden der leicht gekürzte Bericht von Jens Lund:

Am Freitagabend gab es bei freiem Eintritt folgendes Programm vor einem vollbesetzten Auditorium von 250 Personen:

Die “Jeppokryddorna”, sechs hellblonde junge Frauen, spielten finnische Spielmannsmusik, fünf von ihnen auf der Violine und die musikalische Leiterin auf der Harmonika. Schöne Klänge, feurig und schmachtend – und ein schöner Anblick! Ihnen folgte die Sängergruppe Spunk mit Bellman-Liedern.

In dem anschließenden Vortrag widersprach Lars Lönnroth der Auffassung, Bellman sei ein naives Naturtalent ohne Kenntnis der Regeln vom Genrezwang, die im Klassizismus galten. Bellman hielt sich an diese Regeln, außer in Bacchi Orden und Fredmans Episteln. Dort kombinierte er unterschiedliche Genres zu ’Genrebastards’, mischte Elegie mit Trinklied, Pastorale mit bacchantischem Gedicht, religiöse Meditation mit burlesker Komik.

Nach dem Vortrag gab es zwei weitere Lieder zu hören, vorgetragen von vier Mitgliedern des bacchanalischen Chores von Par Bricole, des von Bellman gegründeten Bacchusordens, und Theaterchef Sarkola las aus Bellmans Autobiographie. Dann trat Bellman selbst auf die Bühne, in Gestalt von Anders Fröling. Ein interessanter neuer Liedersänger, der sich selbst brillant auf der Gitarre begleitete und besonders durch leise Töne eine hohe Intensität des Liedvortrags erreichte.

Am Samstag berichteten skandinavische Forscher vor ca. 80 Zuhörern über ihre aktuelle Bellmanforschung:

Henrik Otterberg aus Göteborg sprach über die Rollen in Bellmans Hirtenlyrik. Lars Lönnroth präsentierte Stefan Ekmans Dissertation über Bellmans Begräbnisdichtung. Lars Huldén befaßte sich mit der Frage, ob Bellman tatsächlich nach Norwegen geflohen ist. Charlotta Wolf aus Helsinki kommentierte und sang zum Klavier, sehr schön und bewegend, zwei Trauerlieder. Trond Haugen aus Oslo verglich die letzte Strophe von Rilkes ’Ode an Bellman’ mit der letzten Strophe in FE 79 (siehe Fußnote auf der letzten Seite. Red.). Jens Lund aus Kopenhagen ging der Frage nach: Wer ist die keusche Susanna in FE 33? Nicht Ulla, wie viele glauben, sondern eine junge, betörende und doch tugendsame Dienstmagd; sie und nicht Fredman singt das meiste in den vier Epistelstrophen. Henrika Tandefelt aus Helsinki befaßte sich mit der Frage: Was bekamen die Kulturschaffenden unter Gustaf III., und was hatten sie dafür zu leisten? Und Jennie Nell aus Stockholm sprach über die Kunst, einem König in Versen zu huldigen. Dann, nach einer Menuettvorführung der zur Tanzgruppe erweiterten Jeppokryddorna, führte Lars Huldén ein Gespräch mit der musikalischen Leiterin über das Thema “Das Menuett – ein pflegenswertes Kulturerbe”. Abschließend eine Diskussion, geleitet von Søren Sørensen, dem Vorsitzenden der dänischen Bellmangesellschaft, über Fredmans Epistel Nr. 81: “Schau unsre Schatten”.

Beim Maskenball am Samstagabend wurden von Eleven der Theaterhochschule Divertissements aufgeführt: “Ali von Bengali”, eine Version von Bellmans “Wirtshaus”, von Lars Huldén verkürzt und bearbeitet, sowie, ebenfalls von Lars Huldén, “Der König kommt”: Gustav III. kommt mit Gefolge zum Maskenball, das Attentat auf ihn hat hier aber keine ernsthaften Verletzungen zur Folge, so daß das ganze Auditorium in freudigen Jubel ausbricht. Die Jeppokryddorna spielten weitere Menuette und Polskas.

Jens Lund

Foto: ©Göran E:son Lindberg     Foto: Göran E:son Lindberg

Aus der © Bellman-Postille Nr. 2
Mitteilungsblatt der Deutschen
Bellman-Gesellschaft e.V.
Jan. 2005

Redaktion:
Klaus-Rüdiger Utschick (kru)
Gastredakteur: Jens Lund

Mailadresse der Redaktion: